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Import nach Weissrussland aus EU-Ländern ist wegen strenger russischer Kontrollpolitik in Bezug auf Sanktionsprodukte stark gesunken

30.11.2015

Nach der Explosion des Importtransportes aus EU nach Weissrussland in der ersten Jahreshälfte 2015 hat sich  dieser Transportfluss in August und Septembet nicht nur im Vergleich zu den Monaten davor, sondern auch zu den gleichen Monaten in 2014 wesentlich reduziert.

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In der ersten Jahreshälfte 2015 wurde mit dem Autotransport aus EU nach Weissrussland viele Obst und Gemüse eingeführt, was 65% von dem ganzen Importfluss beträgt. Grundteil aller diesen Ladungen kam aus Litauen, was Export nach Weissrussland für 3,5 Mal im Vergleich zu den 6 Monaten in 2014 erhöht hat. 

August und September 2015 zeichnen sich durch hohe Importdrosselung von Obst und Gemüse nach Weissrussland gegenüber Vormonate in 2015 (im August fast um dreifaches im Vergleich zu Juli: von 158.000 bis zu 58.000 t.) aus. Diesbezüglich hat sich positive Jahresdynamik von dem Autotransport aus Litauen, Hauptlieferant von Obst und Gemüse nach Weissrussland, stark vermindert.

Im Zusammenhang damit, dass Import aus EU nach Weissrussland von den restlichen vergrösserten Warengruppen (nach dem Eurostat-Verzeichnis) ständig gesunken ist, hat es den Rücklauf von dem Autotranport in August-September 2015 bedingt.

TELS-Auskunft. Bemerkbarer Importaufschwung von Obst und Gemüsen nach Weissrussland ist schon seit Oktober 2014 zu beobachten (nachdem als Russland im August 2014 Embargo gegen diese Lebensmittel aus EU verhängt hat). Kasachstan hat auch Import von diesen Produkten erhöht. Und nun ist der gesamte monatliche Umfang dieser Warenpruppe aus EU nach EACU-Länder im Mai 2015  fast genauso hoch wie im Juli 2014 (Zustand vor Embargo) - bis zu 240 000 t.

Anscheinend, hatte die scharfe Politik von der russischen Regierung gegenüber verschiedener Importmodelle nach Russland ihre Wirkung gezeigt.  Wir möchten Sie dran erinnern, dass in Russland seit 6.August 2015 ein Gesetz der Zerstörung der "Sanktionen"-Produkte an der russischen Grenze in Kraft ist. Die Entscheidung über Zerstörung sollen drei Ämter treffen: Rospotrebnadsor (Föderaler Dienst für die Aufsicht im Bereich Verbraucherschutz und Schutz des menschlichen Wohlergehens), Rosselhosnadsor (Föderaler Dienst für die Aufsicht im Bereich Vetinärmedizin und Phitosanität) und Föderale Zolldienst. 


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