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Case: die pharmazeutischen Erzeugnisse aus Frankreich nach Russland schnell zu liefern, sogar in dem Fall, wenn es keinen geraden Transport gibt.

27.11.2017

Der Transport von den pharmazeutischen Waren erfordert in den meisten Fällen eine strenge Einhaltung den Temperaturbedingungen. Wenn man die Lieferungen solcher Waren in die Eurasische Wirtschaftsunion aus den nahen Europagebieten organisiert, dann trifft gewöhnlich die Suche nach einem zugänglichen Kühltransport keine Schwierigkeiten. Wenn aber die Rede von der Lieferung aus den entfernten Gebieten der Europäischen Union ist, so fällt das schwer, die Kühltransporte auf solchen Strecken finden zu können, besonders in der Situation des Marktwachstums.

Ein Praxisfall: die Firmengruppe TELS hat vor den Maifesten einen Antrag für eine Eillieferung der Medizinprodukte aus dem „weiten“ Frankreich nach der Russischen Föderation bekommen. Bisher konnte kein Frachtführer dem Auftraggeber einen direkten Transport anbieten. Das Ersuchen von den TELS Fachleuten an ihren Dienstleister haben auch kein positives Ergebnis aufgewiesen: es gab keinen unbelegten Transport für eine dringende Beladung auf dieser Strecke.

Wie kann man das Problem zuverlässig und auf lange Sicht lösen? Stellen wir uns eine Aufgabe!

Die Aufgabe: Man muss eine zuverlässige Lieferung der pharmazeutischen Waren aus den entfernten Frankreich Gebieten nach Russland unter dem Vorbehalt organisieren:

  • die Ware erfordert eine strenge Einhaltung den Temperaturbedingungen;
  • an dieser Strecke ist eine haltbare Mangel an Transportmöglichkeiten festgelegt;
  • in einigen Fällen die Notwendigkeit entsteht, Waren oder Betriebsstoffe dringend zu liefern.

Die Idee eines alternativen Lieferungsschemas und ihre Verwirklichung

Da es keinen direkten Autotransport aus dem „weiten“ Frankreich nach der Russischen Föderation gab, gearbeiteten die FG TELS Fachleute ein alternatives Lieferungsschema aus. Als Forschungsergebnis aller Bedingungen und Möglichkeiten wurde dem Auftraggeber ein Lieferungsschema mit einer Gutüberladung auf dem EU Territorium vorgeschlagen. Die FG TELS Fachleute führten überzeugende Beweise an, dass sie die Einhaltung den Temperaturbedingungen an jedem Lieferungsstadium gewährleisten können, und es urkundlich mit objektiven Prüfungsmitteln bestätigen.

Das neue Lieferungsschema enthielt die folgenden Stadien:

Stadium 1. Der Güterbeförderung aus Frankreich nach Polen zu dem Güterüberladungsort.

Als den Güterüberladungsort hat man die Republik Polen gewählt, weil:

a) die Beförderungsmöglichkeiten an den Strecken Frankreich-Polen und Polen-Russland auf dem Markt ausreichend vorhanden sind und man eine störungsfreie Verwirklichung des angegebenen Schemas organisieren kann;

b) in diesem Land arbeitet die Firmengruppe TELS wirksam mit Betrieben der Lagerinfrastruktur, was die Möglichkeit anbietet, die Güterüberladung bei der Einhaltung von Temperaturbedingungen zu organisieren.

Stadium 2. Die Überladung in ein anderes Transportmittel bei der Einhaltung der Temperaturbedingungen.

Die Aufgabe der Einhaltung von Temperaturbedingungen wird auf folgende Weise gelöst:

  • zu dem Zeitpunkt der Ankunft des ersten Wagens an die Überladungsstelle, wird er schon von dem zweiten Kühlbehälterwagen mit dem im Voraus eingeschalteten Kühlhaltungssystem erwartet;
  • die beiden Wagen fahren in den geschlossenen Lagerraum mit dem Temperaturüberwachungssystem ab, wo man schon die günstigen Bedingungen temperiert hat;
  • die Überladung kommt aus einem Wagen in den anderen mit einem Mal vor.

In der Speditionspraxis benutzt man oft das Überladungsschema, wenn zwei Kühlbehälterwagen den Ladeklappen zusammenfahren, und vier-fünf Leute das Gut von einem Wagen in den anderen schnell überladen. Wenn aber sich dabei die Temperatur draußen stark unterscheidet, entsteht die Gefahr, dass die Temperatur bei den geöffneten Klappen höher oder niedriger der Norm sein kann.

Bei der Überladung in einem Lagerraum mit den nahen Temperaturbedingungen gehen keine bemerkbaren Temperaturveränderungen in den Kühlbehälterwagen vor. Diese Tatsache wird geprüft und mit den in den Zonen bei den Klappen angestellten Thermosensoren bestätigt.

Stadium 3. Die Warenlieferung dem Auftraggeber.

Um die Zollabfertigung durchzulaufen und zum Verkauf zu gelangen, braucht man die ganze Gütertemperaturhistorie urkundlich zu bestätigen, ab dem Verweildauer bei dem Lieferanten bis die Lieferung an den Bestimmungsort.

Sowie in dem Fall einer geraden Lieferung, als auch bei der Verwirklichung des alternativen Logistikschemas, erhält der Auftraggeber das Gut mit den Druckangaben von Temperatursensoren, die eine ständige Einhaltung der Temperaturbedingungen feststellen.

Das Erarbeitungs-und Benutzungsergebnis des Logistikschemas

Die Verwirklichung des alternativen Lieferungsschemas ließ der Firma-dem Auftraggeber eine Reihe von neuen Möglichkeiten und Vorteilen bekommen:

  • ein zuverlässiges Lieferungssystem der pharmazeutischen Waren aus den entfernten Frankreich Gebieten nach Russland wurde unter Bedingungen des hohen Mangels an Transportmöglichkeiten geschafft;
  • das Verfahren der stetigen Einhaltung von den Temperaturbedingungen war bei der Verwirklichung des Logistikschemas mit der Güterüberladung unterwegs durchgearbeitet;
  • die Wettbewerbsvorteile der Firma als einem zuverlässigen Lieferanten sind verstärkt, da sie die pharmazeutischen Waren aus Europa auf den Markt der Eurasischen Wirtschaftsunion unter allen Umständen dringlich liefern kann.


Der Stoff ist von den FG TELS Fachleuten vorbereitet

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