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Der Markt des Güterkraftverkehrs der EU – GUS-Staaten (Russland, die Ukraine, Belarus, Kasachstan) im Januar-März 2015/16

27.06.2016

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Die Russische Föderation

Unter den EU-Ländern hat der Umfang des russischen Exportes nach Frankreich im März 2015 im Vergleich zum März des vergangenen Jahres (+412%; 28.440 Tonnen) wesentlich zugenommen und die positive Zunahme +40% ist im März im Vergleich zum Februar 2016 (10.048 Tonnen). Außerdem ist es auch die stabile Steigerung des Exportes nach Italien zu vermerken: +39% (7.524 Tonnen) im März 2016 gegenüber dem März 2015, sowie +66% (10.590 Tonnen) im März gegenüber dem Februar 2016. Die bedeutende Zunahme des Exportes ist im März 2016 im Vergleich zum Februar in der Richtung Russland-Polen zu vermerken, in absoluten Zahlen 28.306 Tonnen, in relativen Zahlen +53%.

Im März 2016 ist ein Anstieg der Einfuhrlieferungen in alle Richtungen im Vergleich zum Vormonat zu vermerken. Allerdings im Vergleich zum ähnlichen Zeitraum des vorigen Jahres ist die negative Dynamik der Importlieferungen aus Deutschland -3% (-5.125 Tonnen), Spanien -4% (-434 Tonnen), Finnland -8% (-8.162 Tonnen), Österreich -10% (-2.396 Tonnen), Polen -12% (-13.128 Tonnen), Lettland -12% (-2.149 Tonnen), Estland -33% (-5.133 Tonnen) festgelegt.

Also, das Importvolumen aus den angegebenen EU-Ländern wurde derzeit nicht wiederhergestellt, aber im Jahre 2016 ist die positive Zunahme aufgetroffen. Bedeutend wächst das natürliche Importvolumen aus den Niederlanden +22% (12.008 Tonnen) im März 2016 gegenüber ähnlicher Periode des vorigen Jahres, +132% (37.639 Tonnen) im März im Vergleich zum Februar 2016.

Die Grundlage des russischen Exportes im März 2016 bilden:

  • Holz- und Papiererzeugnisse (46,5%; Rückgang -9,3 Punkte)
  • chemische Erzeugnisse (17,6%; Erhöhung +2 Punkte)
  • Brennstoff- und Energieprodukte (14,2%; +10,9 Punkte)
  • Metalle und Metallerzeugnisse (14,6%; - 2,6 Punkte)
  • tierische und pflanzliche Lebensmittel, sowie fertige Nahrungsmittel (3,2%; -0,7Punkte)

In der Warenstruktur des russischen Importes im Laufe vom März 2016 wiegen vor:

  • Produktion der chemischen Industrie (31,1%; Senkung -1,6 Punkte)
  • Maschinen, Ausrüstung und Transportmittel (20,5%; +3,5 Punkte)
  • tierische und pflanzliche Lebensmittel, sowie fertige Nahrungsmittel (19,2%; -1,3 Punkte)
  • Holz- und Papiererzeugnisse (10,9%; -1,1 Punkte)
  • Metalle und Metallerzeugnisse (6,0%; -0,6 Punkt)

Im März im Vergleich zum Februar 2016 ist der Anstieg des Importes und des Exportes in allen Warengruppen zu vermerken.

Die Ukraine

In der geographischen Struktur des Exportes aus der Ukraine sind folgenden Tendenzen sichtbar: die Ukraine entwickelt die Beziehungen mit Rumänien: +93% im März 2016 gegenüber dem März 2015, was die meiste Zunahme in der Höhe von 10.426 Tonnen gebildet hat; +9% im März 2016 gegenüber dem Februar 2016 (1.738 Tonnen).

Dabei verringert sich der Umfang der Ausfuhrlieferungen in die Niederlande: -82% (-35.090 Tonnen) im März 2016 im Vergleich zum März des vorigen Jahres, der Rückgang des Exportes in diesem Bereich ist auch im März gegenüber dem Februar 2016 zu verzeichnen (-69%, 18.043 Tonnen).

Beim Import der Waren mit den EU-Ländern ist die meiste und stabile Zunahme des Umfanges der Lieferungen aus Polen zu vermerken (+20%, 18.873 Tonnen, in März 2016 im Vergleich zum März des vorigen Jahres; +9%, d.h. 9.630 Tonnen, im März gegen den Februar 2016). Es ist die stabile Importzunahme aus Frankreich auch sichtbar: +61%, 4.275 Tonnen im März 2016 im Vergleich zu solcher Periode 2015; +28% (2.497 Tonnen) im März gegen den Februar 2016.

Die negative Dynamik bleibt in der Einfuhrrichtung mit Estland (-2% im März 2016 gegenüber dem März 2015, sowie eine negative Zunahme -15% im März gegen dem Februar 2016).

Seit Anfang des Jahres dauert das stabile Wachstum des Exportes von:

  • Holz- und Papiererzeugnisse +12,4%, absoluter Zuwachs in dieser Kategorie belief sich auf 26.906 Tonnen
  • Metalle und deren Erzeugnisse (Zuwachs im März 2.948; +6,4%)

Seit Jahresbeginn ist es einen Rückgang des Exportes von Lebensmitteln tierischen und pflanzlichen Ursprungs sowie fertigen Nahrungsmittel verzeichnet, im März belief sich die negative Zunahme des Exportes dieser Kategorie auf -6.403 Tonnen (-8,1%).

Im März 2016 hat der Import von tierischen und pflanzlichen Lebensmittel sowie von fertigen Nahrungsmittel gestiegen (+6,9% die Zunahme belief sich auf 46.439 Tonnen), trotz der Tatsache, dass im Februar 2016 ein negatives Wachstum dieser Kategorie beobachtet wurde.

Die Republik Belarus

Der belarussische Export nach Polen im natürlichen Ausdruck wächst stetig: +96% (29.121 Tonnen) im März 2016 gegenüber dem März 2015 und +18% (9.086 Tonnen) im März 2016 gegenüber dem Februar 2016. Es ist auch eine bedeutende Zunahme des Exportes nach Bulgarien im Vergleich zum vorigen Jahr +255% (1.791 Tonnen) zu vermerken, die im März im Vergleich zum Februar 2016 +59% (921 Tonnen) bleibt.

Die negative Zunahme ist beim Export nach Litauen zu vermerken: -17% (-4.224 Tonnen) im März 2016 im Vergleich zum Februar 2016.

Der Import demonstriert eine positive stabile Zunahme aus Polen +24% (9.568 Tonnen) und Litauen +62% (7.796 Tonnen) im März 2016 im Vergleich zum März 2015, sowie die positive Dynamik des Märzes gegenüber dem Februar 2016: +35% (5.271 Tonnen) aus Litauen und +12% (5.258 Tonnen) aus Polen.

Die negative Tendenzen in der Dynamik des Importes aus Ungarn (-11%; -150 Tonnen), der Slowakei (-20%; -347 Tonnen), der Niederlande (-17%; -446 Tonnen), Italien (-19%; -587 Tonnen), der Tschechischen Republik (-20%; -589 Tonnen), Lettland (-55%; -1.906 Tonnen) und Deutschland (-19%; -3.117 Tonnen) werden im März 2016 im Vergleich zum März des vorigen Jahres beobachtet.

In der Warenstruktur des Exportes von der Republik Belarus im Laufe vom Februar 2016 wiegen vor:

  • Holz- und Papiererzeugnisse (56,4% des Gesamtvolumens des Exportes; -3,4 Punkte)
  • Metalle und deren Erzeugnisse (14,6%, +1,9 Punkte)

In der Warenstruktur des Importes von der Republik Belarus im Laufe vom März 2016 wiegen solche Gruppen vor wie:

  • tierische und pflanzliche Lebensmittel, sowie fertige Nahrungsmittel (70,9%; -0,3 Punkte)
  • Produktion der chemischen Industrie (10,5%; -0,1 Punkte)
  • Maschinen, Ausrüstung und Transportmittel (4,6%; -0,1 Punkt)
  • Metalle und deren Erzeugnisse (3,2%; +0,3 Punkte)

Die Republik Kasachstan

Es ist die positive Dynamik des Exportes nach Polen zu vermerken: +59% (+1.228 Tonnen) im März 2016 im Vergleich zum März 2015, sowie die positive Zunahme im März im Vergleich zum Februar 2016 +6% (187 Tonnen). Der Export nach Italien wächst auch stabil: +165% (509 Tonnen) im März 2016 gegenüber dem März 2015 und +22% (149 Tonnen) im März gegenüber dem Februar 2016.

Die Verringerung der Exportlieferungen nach Deutschland führte zur negativen Dynamik -38% (-1.402 Tonnen) im März 2016 gegenüber dem März 2015 und diese Tendenz bleibt im Jahre 2016: -14% (-378 Tonnen) im März 2016 im Vergleich zum Februar 2016. Stabil wächst der Import aus den Niederlanden: +96% (2.058 Tonnen) im März 2016 gegen den März 2015; im März gegen den Februar 2016 hat die Zunahme +78% (1.842 Tonnen) gebildet.

Ungeachtet des Importrückgangs aus Deutschland im Vergleich zum Vorjahr: -37% (-3.991 Tonnen), stieg im März im Vergleich zu Februar 2016 das Volumen der Einfuhren um 35% (1.800 Tonnen).

Der sinkende Trend der Importlieferungen ist in Österreich (-21%) und der Tschechischen Republik (-28%) im März 2016 im Vergleich zum März 2015 zu vermerken sowie bleibt die negative Zunahme im März gegen den Februar 2016: Österreich -21%, Tschechien -14%.

In der Warenstruktur des Exportes von Kasachstan im Laufe vom März 2016 wiegen vor:

  • tierische und pflanzliche Lebensmittel, sowie fertige Nahrungsmittel (44,3% des Gesamtvolumens des Exportes; +3,3 Punkte)
  • Metalle und deren Erzeugnisse (15,6%; -0,2 Punkte)
  • Textilien und Textilwaren (12,8%; +2 Punkte)
  • Produktion der chemischen Industrie (15,1%; -3,3 Punkte)

In der Warenstruktur des Importes von Kasachstan im Laufe vom März 2016 wiegen solche Gruppen vor wie:

  • tierische und pflanzliche Lebensmittel, sowie fertige Nahrungsmittel (40,8%; -2,5 Punkte)
  • Maschinen, Ausrüstung und Transportmittel (17,2%; +0,5 Punkte)
  • Produktion der chemischen Industrie (15,3%; +0,5 Punkte)
  • Metalle und deren Erzeugnisse (10,4%; -1,2 Punkte)

Die Wachstumstempos der physischen Umfänge des Exportes sind fast in allen Warengruppen negativ.


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