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Der Markt des Güterkraftverkehrs die EU - Russische Föderation in den Jahren 2013-2015

26.02.2016

Im Jahre 2015 betrug das Marktvolumen des Güterkraftverkehrs zwischen den EU-Ländern und der Russischen Föderation (Import, Export) im physischen Ausdruck 19 Mio. 304 tausend Tonnen der Ladungen – das ist um 13,9% weniger, als im Jahre 2014 (der Marktrückgang im Jahre 2014 im Vergleich zum Jahr 2013 belief sich auf 10,9%).

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Im Zeitraum von 2013 - erste Hälfte 2014 wurde der Markt des Güterkraftverkehrs zwischen der EU und der Russischen Föderation hauptsächlich durch den Rückgang der Einfuhr nach Russland von Industrieausrüstung und Waren der Industrie-Gruppe verringert. Dies wurde aus einigen Gründen entstanden.

Der Hauptgrund der Reduzierung der Lieferungen von diesen Güterarten ist die allgemeine Marktrezession in Russland und der Rückgang der Konsum- und Industrienachfrage nach dem Kraftverkehr und der Ausrüstung geworden.

Ein bedeutender Einfluss auf die Reduzierung der Einkäufe haben auch die Sanktionen der Europäischen  Union gegen der Russischen Föderation betreffend der Beschränkungen für die Lieferungen von einigen Ausrüstungsarten, sowie die Beschränkungen für den Zugang der größten russischen Bänken zum europäischen Kapital ausgeübt, was seinerseits das Investitionspotential der russischen Industriegruppen verringert hat.

Seit August 2014 begann seinen enormen Einfluss auch solcher mächtigen Faktor wie die Gegensanktionen der Russischen Föderation in Form des Embargos für die Einfuhr von einer Reihe des Lebensmittels aus der EU auszuüben. Dies hat die Lastbasis vom Importgüterverkehr zwischen der EU und der Russischen Föderation noch etwa um 19% einschneidend verringert.

Die Export-Kfz-Transporte sind seinerseits im Jahre 2014 im Vergleich zu dem Jahr 2013 um7 % angewachsen.

Wachstum vom Export des Güterkraftverkehrs im Jahre 2015

Die Marktsituation im Gebiet des EU-Russlands-Güterkraftverkehrs im Jahre 2015 wird mit folgenden Besonderheiten charakterisiert: auf dem Hintergrund des anhaltenden Importrückgangs wurden die Exportbeförderungen bedeutend erhöht.

Im Jahre 2015 wurden aus der Europäischen Union in die Russische Föderation mittels des Kraftverkehrs 9787 Tausend Tonnen von Fracht befördert – es ist um 32,3% weniger, als im Jahre 2014. Der Export aus der Russischen Föderation in die EU-Länder wurde um 19,6% (bis zu 9517 Tausend) erhöht. Die Umfänge des Imports und des Exports im physischen Ausdruck wurden fast ausgeglichen.

Die bedeutende Verringerung von Exportbeförderungen in die EU von Mineralbrennstoffen und ÖL, vom Eisen und Stahl, von unorganischen Chemikalien wurde durch die Vergrößerung des Exportes vom Holz und Gummi, Metallerzeugnisse, von Waren der chemischen Produktion, Baustoffe, einigen Arten der Industriewaren, die auf Hintergrund der Abschwächung des Rubels attraktiv geworden sind, sicher kompensiert. Besonders hoch wurde der Anstieg des Exports im Sommer 2015.

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Eine typische Erscheinung des Jahres 2015 wurde auch die Umverteilung von Exportbeförderungen des Holzes vom Seetransport zum Kraftverkehr: für 11 Monate 2015 verringerte sich der Exportseetransport vom Holz im Vergleich zur ähnlichen Periode des vorigen Jahres um 41% , während der Kraftverkehr um 14% erhöht wurde.

Unter dem Gesichtspunkt der EU-Länder ist die meiste Vergrößerung vom Exportgüterkraftverkehr in der Richtung von der Niederlande, Polen, Schweden, Finnland durchgeführt. Die guten Kennziffern der Erhöhung vom Export aus der Russischen Föderation wurden auch in Bezug auf die Baltischen Länder (Litauen, Lettland, Estland) bemerkt.

Die Marketing- Abteilung TELS (laut der Angaben Eurostat)


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