Unsere Erfahrung zu Ihrem Erfolg!

Die Entwicklungstrends nach dem Abschluss der TransPoland-2017 Ausstellung

18.12.2017

Im November 2017 hat die Firmengruppe TELS als ein Exponent an der Ausstellung TransPoland in Warschau teilgenommen. In diesem Jahr hat die Ausstellung 190 Exponenten und mehr als 6000 Teilnehmer aus 34 Ländern versammelt.

Die Firmengruppe TELS teilt ihre Anschauung „au fait“ von einer Reihe der Besonderheiten des aktuellen Zustandsbildes und der Entwicklungstrends des europäischen Marktes von Transport-und Logistikdienstleistungen (nachfolgend TLD genannt) mit.

«Beförderermarkt»

Der aktuelle Zustand des TLD-Marktes ist als ein „Beförderermarkt“ gekennzeichnet. Das kommt in erster Linie durch den Weltwirtschaftswachstum und eine zunehmende Nachfrage nach Transportmöglichkeiten.

Als das Hauptziel vieler Teilnehmer trat die Beförderereinbeziehung. Man machte eine echte «Jagd» auf die Vertreter von Transportunternehmern: sie wurden zu den Standen aktiv hereingerufen und zu Verhandlungen zugezogen.

Man schätzt den Transportmittelmangel an dem polnischen Markt auf 100 Tausend Transporteinheiten. Es gibt zudem einen dringenden Bedarf an Fahrerbestand.

Immer mehr polnische Transportunternehmer beachten die Entwicklungsrichtlinie auf dem europäischen Markt, da man hier einfacher und günstiger arbeiten kann. Unter Beachtung der wachsenden Nachfrage nach Dienstleistungen in Europa, fällt das Interesse für die Arbeit ostwärts.

Als Folge des Fortgehens von polnischen Transportunternehmern von dem Osten und der Bewegung des Fahrerbestandes nach dem Westen wird die weitergehende Reduzierung der qualitativen Transportmöglichkeiten und qualifizierter Fahrpersonal auf dem internationalen und inneren Markt der Eurasischen Wirtschaftsunion und der Ukraine treten.

Das europäische Transportgeschäft wachst, kleine Transportunternehmen mit einigen Transporteinheiten ziehen aus dem Markt allmählich zurück. Das bestätigen die Vertreter von kleinen Unternehmern, die an der Ausstellung die Möglichkeit gesucht haben, ihre Transport den größeren Unternehmern und Speditionsfirmen zu vermieten.

IT-Logistikneuheiten

Die Dienstleister, die Produkte und Nebendienstleistungen für eine Lieferung anbieten, waren an der Ausstellung weit und verschiedenartig vertreten: Börsenbetriebe, Verrechnungssysteme, TMS, Telematik u.a.

IT-Firmen und Börsenbetriebe waren in Bewerbung besonders aktiv und aggressiv. Die Logistikbranche geht, insgesamt gesehen, zu Automation und Vereinfachung der Geschäftsverfahren. Nach dieser Bedarfsdeckung strebt die ganze Reihe der IT-Firmen, die die Notwendigkeit der Integration von Logistik und Informationstechnologien verstehen. Gerade sie haben an der Ausstellung besonders aktiv teilgenommen.

Auf dem europäischen Markt gibt es viele Nischen-IT-Firmen, die fertige Produkte und Lösungen für die Automation einzelner Aufgabenbereiche des Logistikunternehmens anbieten. Die Produkte werden dabei auf solche Weise erarbeitet, dass sie mit anderen Systemen den Universalprotokollen nach integriert sein können.

Die IT-Entscheidungen trifft man in: a) der Beförderers Möglichkeit, seine eigene Zusammenarbeitsplattform mit Auftraggebern zu schaffen b) der Integration ihres Datensystems in den anderen Informationsumgebungen und tätigen Börsen.

Ein Hauptnutzwert der IT-Entwicklung ist eine mehr transparente Arbeit der TLD-Bediener, die bestimmt zur Lieferungserleichterung führt, dabei aber die Möglichkeit des gesamten steigenden Geschäftsertragskraftes gibt infolge der Kostenreduzierung und der Umsatzsteigerung durch eine ordnungsmäßigen Verfahrensführung. Die GUS und die Asien Märkte zeigen das Zurückbleiben von diesem Vorgang, doch werden sie auch immer mehr transparent. Die Auftragnehmer, die keine Transparenz und Arbeitsbequemlichkeit gewährleisten können, werden an der Wettbewerbsfähigkeit einbüßen.

Die IT-Entwicklung wird auch die Verkaufsschemas beeinflussen: «üblicher» Transport wird zu automatisiertem Verkauf auf einem transparenten wettbewerbsfähigen Markt übergehen; andererseits wird die Nachfrage nach der komplexen Logistikbedienung dorthin bleiben, wo die Rede von mehreren Transportrichtungen und/oder komplizierten Beförderungen gehen wird. In dem zweiten Fall müssen die Fachleute in ihren Fachgebieten und die qualifizierten Tenderveranstalter tätig sein.

Die Automation und die kommunikative Modernisierung hält man für nötig auch deshalb, weil der Informationsraum in absehbarer Zeit nicht nur durch soziale Netzwerke, E-Mail und Unternehmenswebseiten vertreten wird. Die Technologien von heute sind vor allem die Nervennetze, die zu den TLD-Verbrauchern aktive Kontakte aufnehmen, für sie Vorangebote machen und sich durch Messenger unterhalten können. Die Robotisierung erstreckt sich nicht nur auf die Lagerbehandlung und die Verteilungslogistik, sondern auch auf die Erarbeitung der Logistikschemas, und die Suche nach einem bestmöglichen Angebot der gerichteten Anfrage gemäß im Globalraum, außerhalb einer bestimmten Transportbörse.

Die Börsen sind an dem aktiven Konkurrenzkampf für den Logistikmarkt auch nicht unbeteiligt geblieben. Wenige davon haben klare Vorteile, ohne Rücksicht auf angebotene attraktive Bedingungen der Zusammenarbeit (Unterstützung und Zahlungsaufschübe für Plattformenleistungen). Als ein Beispiel eines einzigartigen Angebotes kann das Angebot einer Börse dienen, die vorgeschlagen hat, dem Beförderer das Aufträgepaket anzubieten und den optimalen Transportweg dem angenommenen Paket gemäß zu planen. Einige Plattformen beginnen Finanzabrechnungen zu übernehmen, was die Zahlungsausfallwagnisse für Beförderer aufhebt.

Völlig belegt, arbeiten jetzt die Transportbörsen nur auf den Lokalmärkten, gewöhnlich, innerhalb eines Landes oder auf den bestimmten internationalen Richtungen (z.B., Deutschland-Polen). Auf anderen Märkten und Richtungen sind sie nur als Marktplätze vertreten, die Angebot und Nachfrage ohne «feinen» Service ausstellen. Die Verbreitung ihrer Dienstleistungen kann steigen zusammen mit der Entwicklung von örtlichen Geschäftsbereichen, was zur Zeit beschränkt ist, unter anderem, auch auf den Mangel an qualifiziertem Personal.

Personalmangel auf dem TLD-Markt

Der europäische TLD-Markt leidet jetzt einen großen Mangel an Fahrerbestand. Dabei geht die Rede schon nicht nur um die hochqualifizierten Fahrer, sondern um die Fahrer der entsprechenden Fahrererlaubnisklasse im Prinzip. Es kommt zu der Arbeitsmigration der polnischen Fahrer nach den Westeuropaländern, wo das Gehalt höher liegt (in Deutschland beträgt es 15 Euro pro Stunde, in Polen ist 10). Dagegen ist die hohe Fahrermigration nach Polen aus Rumänien, Moldawien und der Ukraine zu vermerken, obwohl die polnischen Arbeitgeber die Zusammenarbeit mit den belarussischen Fahrern bevorzugen.

Der Personalmangel ist nicht nur in Bezug auf den Fahrerbestand festgestellt. Die Vertreter eines polnischen, an der Spitze liegenden Personal-Web-Portals hat die Ziffer 250 Tausend erläutert – an solchen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften wird der Logistikbereich in den nächsten drei Jahren leiden. Günstige Arbeitsbedingungen, Sozialleistungen, aktive Personalbeschaffung sind die Instrumente, mit denen internationale Korporationen die qualifizierten Arbeitskräfte, darunter auch von den GUS-Ländern, anwerben. Die Eröffnung und die Entwicklung von örtlichen Geschäftsbereichen der multinationalen Unternehmen auf dem GUS-Markt wird für hier tätigen Transport-und Speditionsunternehmen zu einer strengen Prüfung für das Halten der qualifizierten und sachverständigen Arbeitskräften.

Ein sachverständiges Personal mit langjähriger Beschäftigungsdauer und Erfahrungsvorrat wird in erster Linie jagdbar. Dabei werden die einfachen Verfahren und Beförderungen immer mehr typisiert und automatisiert, die fachliche Logistikqualifikation für ihre Erfüllung wird immer mindere Rolle spielen bei steigender Rolle der kommunikativen und technologischen Kenntnisse.


Alle Nachrichten