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Import von der Ausrüstung aus EU nach Russland hat sich zu einem Drittel vermindert

04.04.2016

Sperrguttransport von EU-Ländern nach Russland hat sich in 2015 im Vergleich zu dem Jahr 2014 für mehr als 30% vermindert. 

Laut Bericht der Marketingabteilung von der Unternehmensgruppe TELS (nach dem Eurostat-Befund) werden aus EU nach Russland mit dem Autotransport hauptsächlich "Großwerkzeugmaschinen und Industrieanlagen", sowie "Bau- und Strassenbautechnik (Krane)" ausgefahren.

Großwerkzeugmaschinen und Industrieanlagen

In 2015 wurde nach Russland aus EU 256,8 tato von den Großwerkzeugmaschinen und Industrieanlagen mit Autotransport gebracht - das ist für 32,4% weniger als in 2014.

Hauptlieferant von den Werkzeugmaschinen aus Europa nach Russland ist Deutschland (in 2015 war es 70,9  tato). Hier ging der Speditionsumsatz mit dem Autotransport um 37,1% zurück. Werkzeugmaschienenausfuhr aus Italien  hat sich  um 44,5% (bis zu 36,6 tato) vermindert, aus Polen - um 8,1% ( bis zu 22 tato), aus Tschechien um 23,9% (bis zu 20,7 tato).   

Warenverkehrssteigerung nach Russland kam nur aus Niederlande -bis zu 16,8 tato (+3,2%).

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Hauptgrund warum Import der Industrieanlagen aus EU nach Russland rückgängig geworden ist - ist verschärfte duch europäische Sanktionen Wirtschaftskrise in Russland. Durch diese Faktoren ist folgendes erfolgt:

  • Im Hintergrund der Kriseerwartungen hat sich neue Produktionsleistung gekürtzt;

  • Investitionspotential der russischen Industrie hat sich wegen Sanktionen gegenüber Aufnahmen von dem Fremdkapital durch russische Banken vermindert ;

  •  Gegen Import einiger Maschienenarten nach Russland wurden Sanktionen eingeführt.

Bau- und Strassenbautechnik

Es wurde in 2015 aus EU mit dem Autotransport 100,2 tato von Bau- und Strassenbautechnik, was für 45,6% weniger als in 2014. Die Hauptlieferanten sind Deutschland, Italien und Polen.

Den Rückgang des Importes von der Strassenbautechnik aus EU nach Russland (ausser o.g. Gründe) haben auch beeinflusst:

  • Begrenzter Export nach Russland der Technik mit doppeltem Verwendungszweck (kann für Kriegszwecke eingesetzt werden);

  • Russische Verbraucher kaufen immer mehr japanische und koreanische Sondertechnik, sowie Sondertechnik aus China;

  • Die Besitzer der Sondertechnik versuchen Ausgaben durch Reparatur der alten Gerären sowie durch den Kauf von der gebrauchten statt neuer Technik zu reduzieren.

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In 2016 sind wesentliche Verbesserungen in diesem Bereich auf dem Transportmarkt nicht zu erwarten.  Mögliche Aufhebung der Sanktionen kann das Investitionsklima etwas verbessern, aber nicht kardinal ändern, weil Krise in Russland innere Gründe und systemumfassenden Charakter (unter anderem, es hängt ö von den Energiepreisen ab) hat. Wenn die Ölpreise sich erhöhen sollen, wird die russische Wurtschaft in 2016, laut einiger Experten, wieder gut da stehen können.  


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