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Krise ist die Krise, und der Film – wird drehen

07.03.2016

Die bedeutende Verringerung vom Importgüterkraftverkehr aus der Europäischen Union in die Russische Föderation im Jahre 2015 (-32,3% im Vergleich zu dem Jahr 2014) hat aller EU-Länder und fast aller Arten von Waren betroffen.

Aus jenen Güterarten, die den meisten Anteil in der Struktur des Importlaststroms mit dem Kraftverkehr bilden, wurden die Lieferungen von Industrie- und Haushaltsausrüstung, Transport, Gemüse und Früchte, Kunststoff, Papier und Papierwaren, Holz- und Metallerzeugnisse besonders stark reduziert. Im wenigen Grad hat die Verringerung der chemischen Produktion betroffen.

Jedoch gibt es im Verzeichnis von importierten in die Russische Föderation Güter auch solche Waren, deren Einfuhrumfänge mit dem Kraftverkehr im Jahre 2015 nicht (oder wenigstens) verringert wurden, und einige haben sogar zugenommen (obwohl ihr Anteil im Gesamtvolumen unbedeutend ist).

Um 13% wurden die Lieferungen von Waren für die Foto- und Filmindustrie (bis zu 7,6 Tsd. Tonnen) erhöht, es wurden um 11% mehr die lebende Tiere (bis zu 14,9 Tsd. Tonnen), um 7% mehr Ölsaatgut und Früchte (bis zu 35,5 Tsd. Tonnen) importiert.

Die Einfuhr mit dem Kraftverkehr von gebrauchter (second-Hand) Kleidung und Tabakwaren wurde auf vorigem Niveau geblieben.

Nicht mehr als um 3% wurden die Umfänge der Beförderungen mit dem Kraftverkehr aus der Europäischen Union in die Russische Föderation solcher Güterarten verringert, wie:

  • Schwefel; Sand und Stein; Putz, Kalk und Zement;

  • Modifizieren und Stärkestoffe, Klebstoffe, Enzyme;

  • Zucker;

  • Holzpulpe und andere Faserstoffe; regenerierte Papier und Pappe;

  • Einige Arten von Getreide.


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