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Produktionsrückgang kann Reduzierung des EU- Frachtpotenziales verursachen.

29.04.2016

Industrieproduktion in EU hat sich im Februar 2016 im Vergleich zu Januar 2016 gekürzt. Investoren und Analytiker  sagen auch den weiteren Produktionsrückgang in Europa voraus.

Industrieproduktionsumfang im Euroraum hat sich im Februar 2016 laut Eurostat um 0,8% im Vergleich zu dem Vormonat gekürzt. Das Abfalltempo wurde in 18 Monaten maximal.

Produktionsminderung im Februar ist zwar weitgehend mit den technischen Faktoren verbunden, deuten aber die Umfragen von Investoren und Analytikern, sowie Vertrauensindikatoren drauf, dass höchstwarscheinlich die Produktion im Euroraum auch im weiteren rückgängig wird.

In Deutschland sind die Werte um 0,7% im Vergleich zum Vormonat gesunken, in Frankreich - um 1%, in Spanien - um 0,2%, in Italien - um 0,6%.  In Niederlanden ist die Produktion wiederum um 1.1% gestiegen.

Am stärksten ist Industrieproduktion gegenüber Januar in Irland (-10,5%), Griechenland (-4,4%) und Kroatien (-1,6%) gesunken. Am meisten ist Industrieproduktionsrate in Lettland (+2,5%), Slowakei (+2,4%) und auf Malta (+1,8%) gestiegen.

Im Vergleich zu Januar ist die Produktion der kurzlebigen Konsumgüter um 1,8% gesunken, die Energieerzeugung um 1,2%, die Produktion der langlebigen Konsumgüter um 0,4% und  der Produktionsmittel um 0,3%.

Für ein Jahr ausgerechnet ist im Februar die Industrieproduktion in EU um 0,8% bei erwartenden 1,3% gestiegen.

Quelle: export.by


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