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Ukrainische Spedituere werden von allen Seiten eingeschränkt

15.01.2016

Für die ukrainischen Spediteure hat 2016 mit einer Rheine von den widerwärtigen Umständen angefangen.

Zuerst hat Russland Transit von den ukrainischen Waren durch das ganze Land in die Richting Kasachstan beschränkt. Ministerium für witschaftliche Entwicklung und Handel in der Ukraine hat diese Entscheidung als praktisch "komplette Trasitwarensperre aus der Ukraine durch das ganze Land" bezeichnet. Die ukrainische Regierung hat darauf vor, Transit von den russischen Ladungen in ihrem Land anzuhalten.

Ausserdem zögern sich die Verhandlungen über die Genehmigung für Autotransport zwischen Russland und der Ukraine hinaus. Ukrainisches Ministerium für Infrastruktur betont: die Quoten sind nicht vereinbart, weil Russland fordert die Anzahl der Einzelngenehmigungen für Transitbeförderungen zu reduzieren und weil die Quote für doppelseitige Beförderungen eingeführt wurde.

An der anderen Seite, laut der Zeitung RZD-Partner, da die Ukraine vor hat sich die Freihandelszone mit EU anzuschliessen,  wollen Ungarn und Rumänien für ukraunische Spediteure "Barriere bauen".  So, z.B. will ungarische Seite die Anzahl der Genehmigungen für die ukrainischen Spediteure in 2016 radikal reduzieren und Beförderungskosten (durch zusätzliche Verkehrsabgaben)  zu erhöhen. 

Ungarn bietet unter anderem an, die Anzahl der Genehmigungen vierteljährlich zu quotieren und im ersten Jahresquartal nicht mehr als 6,5 Tausend Genehmigungen geben, während die Ukraine ca. 42,25 Tausend im Jahr fordert. Laut ukraunischem Ministerium für Infrastruktur, will die Ukrainische Seite  an die EU-Kommission  appelieren um Konsens bei diesem Problem zu finden.


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