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Die Prüfung der Subunternehmerzuverlässigkeit – die wichtigste Frage der Sicherheit bei den Beförderungen

18.09.2012

Das Problem des Diebstahls mit Betrug und des Frachtraubes von den "falschen" Frachtführern existierte schon immer. Zu jeder Zeit und in jedem Land gibt es die ähnliche Art krimineller Tätigkeit, die sich besonders im Laufe der Geschäftskrisen vertieft. Nur mit der systematischen sachkundigen Organisation des Auswahlsystems für die Subunternehmer kann man das Risiko, ein Opfer der Schwindler zu werden, minimisieren.

Im Unternehmen TELS ist im August 2012 die erneuerte Verfahrensanordnung über die Subunternehmerzulassung in Kraft gesetzt. Das angegebene Dokument gilt im Unternehmen schon seit vielen Jahren und wird ständig unter Berücksichtigung der Welterfahrung, der Technologieentwicklung, der erhaltenen Informationen über die neuen Präzedenzfälle auf dem internationalen Speditionsmarkt erneuert.

Die vorläufige Auswahl der Subunternehmer wird von der Abteilung für die Zusammenarbeit mit den Transportunternehmen (AZT) gemacht. Die eingegangenen Anträge zur Zusammenarbeit oder die bestimmten Informationen über das neue Transportunternehmen werden von AZT überprüft und hinsichtlich ihrer Übereinstimmung mit den Forderungen des Unternehmens eingeschätzt. In dieser Phase wird die Arbeitsgeschichte des Transportunternehmens mit Hilfe der zugänglichen Quellen erforscht und die vorläufigen Schlussfolgerungen über das Qualitätsniveau und den Zuverlässigkeitsgrad seiner Dienstleistungen gemacht.

Schon in dieser Phase kann man nach vorhandenen Indizien über betrügerische Pläne Verdacht schöpfen. Zum Beispiel, das Unternehmen behauptet, 5 Jahre auf dem Markt zu sein, aber man findet keine "Spuren" über ihre Tätigkeit im Internet, die Webseite fehlt oder wird raschhin eingerichtet. Es gibt kein Festnetz (oder wenn doch, dann antwortet niemand), und weitere ähnliche indirekte Indizien. Natürlich verbessern die Schwindler ihre Verfahrensweise, gehen die Fragen der informationstechnischen Unterstützung durch, und manchmal treten im Auftrag des real geltenden Unternehmen auf.

Wenn das Unternehmen in der engeren Auswahl ist und den Status "das potentielle Subunternehmer" bekommt, muss der Mitarbeiter TELS anfangs eine Reihe obligatorischen Maßnahmen durchführen. In dieser Phase werden alle Informationen gesammelt und geprüft: Eintragungsunterlagen, Genehmigungen, Versicherungspolice. Wird auch geprüft, ob im Unternehmen die Mitarbeiter beschäftigt sind, die die Dienstleistungen TELS vorgeschlagen haben, die Übereinstimmung des angebotenen Fuhrparks mit den Listen des Fuhrparks des Subunternehmers.

Nach der Ausführung aller obligatorischen Verfahren, wird die gesamte Information ins Datensystem TELS eingetragen und nochmals vom Mitarbeiter AZT analysiert, der ihre Vollständigkeit, die Richtigkeit der Ausfüllung und die Ordnungsgemäßheit kontrolliert. Nach der Vollprüfung genehmigt AZT die Zusammenarbeit mit dem Subunternehmer.

Für die zusätzliche Sicherheitserhöhung der Güterlieferung gilt in TELS die Regel: die liquiden Beförderungen dürfen nur Frachtführer transportieren, mit denen TELS seit langem zusammenarbeitet. Unter den liquiden Beförderungen versteht man die Ladungen, die den hohen Wert und\oder die Möglichkeiten ihrer schnellen Realisierung haben.

Das Unternehmen TELS gewährleistet auch die Versicherungsdienstleistungen der Ladungen nach den vorteilhaften Tarifen ohne Franchise. Wir empfehlen fast immer unseren Kunden, die Güter zu versichern.


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