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33 Meter und 104 Tonnen für Erdölverarbeitungsbereich nach Weissrussland.

11.09.2015

In July-August 2015 hat Abteilung der Untenehmensgruppe TELS für Projekt- und Sperrladungen eine Lieferung von Flüssigstickstoffbehältern von Kölz (Polen) nach Novopolotzk (Weissrussland) abgewickelt.

Da alle möglichen Direktwege auf der Route Polen-Weißrussland aus verschiedenen Gründen (meistens wegen Bauarbeiten oder zu tiefen Brücken) für Transport von solchen  Grossraum- und Schwerladungen nicht geeignet waren, wurden drei Behälter (33m lang, 3,17 m breit, 4,15 m hoch und 104 t schwer) von Polen nach Weissrussland durch die Ukraine geliefert.

перевозка огромной цистерны

Anhand dieser Lieferung teilt Julia Ivanova, Abteilungsleiterin für Projekt- und Sperrladungen, ihre Erfahrung: 

«Ziemlich oft  nach der Prüfung sind Direktstrecken für Transport von Grossraum- und Schwerladungen  nicht geeignet. Selbst wenn Eigenschaften von irgendeiner Route schon bekannt sind, ist es trotzdem wichtig, es direkt vor dem Transport der nächsten Projektladung zu prüfen. So ist es mit der Ladung für einen Erdölverarbeitungsbetrieb in Weissrussland passiert: nach detaillierter Prüfung sollte man 3 (!) zuerst passende Strecken von Polen nach Weissrussland eine nach der anderen wegen Bauarbeiten ausschließen. Und nur vierte Variante mit Transit durch die Ukraine war für Transport passend.

Es kommt oft vor dass man sich mehrmals (natürlich mir behördlicher Erlaubnis) in die Strasseninfrastruktur ändern muss. Beim Transport von Flüssigstickstoffbehältern war das Transportmittel zusammen mit der Ladung fast 5 m hoch, deswegen sollte man unterwegs Ampel und Pfosten demontieren, sowie nach verschiedenen Fertigungslösungen für einzelne Strecken, wo das Transportmittel mit der Ladung aus verschiedenen Gründen anfangs nicht fahren durfte, suchen». 

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