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Änderungen bei der Beförderungen nach Russland entstehen werden

23.04.2012

Sehr geehrte Partner!

Wir möchten Ihnen mitteilen, dass ab 2 Mai 2012 die Änderungen bei der Beförderungen nach Russland entstehen werden, und vor allem: Verschärfung der Transportkontrolle nach gültigen Transportgenehmigungen (besonders bei ausländischen Frachtführern) an der weißrussischen Grenze und Vergrößerung der Strafen für Verstöße (die Nichteinhaltung des Genehmigungssystems).

Von der Seite der Russischen Föderation wird die Kontrolle über die Einhaltung des Genehmigungssystems bei internationalen Beförderungen (die von ausländischen Frachtführern ausgeführt werden) an der Außengrenze des Zollbündnisses verschärfen.

Nach dem Gesetz, der ab 2 Mai 2012 in Kraft tritt, werden die Strafen für Verstöße gegen die Erlaubnissystemordnung eingezogen: für den Fahrer ab 4 000 bis 5 000 Rubel (etwa 130 Euro), für Management der Firma ab 40 000 bis 50 000 Rubel (etwa 1 300 Euro), fürs Transportunternehmen ab 400 000 bis 500 000 Rubel (etwa 13 000 Euro).

Außerdem werden die Fahrzeuge an der Grenze so lange angehalten, bis die Ursachen der Festhalten aufgehoben sind und das bedeutet die Genehmigungen «in/aus der dritten Länder" (falls solche bei dem Transportunternehmen gibt’s) zugewiesen sind. Im Gegenfall werden die Fahrzeuge zurückgewiesen.

Laut „Anhang № 4 zum Verhandlungsprotokoll vom 2-3.April 2012“ (Verhandlungen zwischen Ministerium für Verkehrswesen der Russischen Föderation und Verkehrsministerium der Republik Belarus; Hauptfrage im Verlauf der Unterhandlungen war folgendes: zollamtliche Abfertigung (nach Vereinbarung) der Transportkontrolle von der weißrussischer Seite an der Außengrenze des Zollbündnisses, unter anderem Nichtzulassung durch die weißrussische Staatsgrenze Transporte, die keine entsprechende russische Genehmigungen haben) das Recht, eine Beförderung nach zweiseitiger Genehmigung (was am meisten zugänglich und verbreitet ist) nach der Zollgebiet der Russischen Föderation durchzuführen, bekommt man nur in dem Fall, wenn im internationalen Frachtbrief CMR in dem 1 CMR-Feld (Absenderland), 4 (Land des Verladeortes), 21(Land der Ausfertigung CMR) und 22 (Land der Ankunft für Verladung) das Land der Registrierung des Frachtführers (der CMR-Feld 16) eingetragen wird. Noch mehr, in Rechnungen oder anderen kaufmännischen Papieren soll auch das Land der Registrierung des Frachtführers (als Herkunftsangabe des Gutes) angegeben sein und in dem 3 CMR-Feld (Entladestelle) – Russland. Dabei sollte es auch in dem 22 CMR-Feld (neben der Angaben des Güterabsenders über Ankunftszeit für die Verladung) Unterschrift und Stempel des Absenders stehen. In anderen Fällen sollen die internationale Frachtführer Genehmigungen «in/aus der dritten Länder" vorweisen.

Bis heute war die Kontrolle über die Einhaltung des Erlaubnissystem an der Grenze des Zollbündnisses und der Russischen Föderation sehr bedingt und die Strafen unbedeutend und geringfügig, was den Transportgesellschaften zuließ, die zweiseitigen Genehmigungen bei Beförderung jener Güter zu benutzen, die, laut den letzten Veränderungen, das Vorhandensein "in/aus der dritten Länder» erfordern.

Bedauerlicherweise sind wir gezwungen festzustellen, dass sich die Frachtpreise auf die Beförderungen, die Genehmigungen «in/aus der dritten Länder" benötigen, in allernächster Zukunft erhöhen. Das wird durch Verlangen der russischen Frachtführer (für denen solche Genehmigungen nicht nötig sind) und der polnischen Transportgesellschaften (die von solchen Genehmigungen sehr wenig haben) bedingt sein, die Situation der erhöhten Nachfrage unter den Bedingungen des begrenzten Vorschlages auszunutzen.

Wir versichern Sie aber, dass sich die Unternehmensgruppe TELS alles Mögliche für die Minderung des negativen Einflusses der oben angeführten Veränderungen auf die Ausführung der vertragsmäßigen Verpflichtungen bemühen wird.


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