Unsere Erfahrung zu Ihrem Erfolg!

Das deutsche Geschäft wird in Russland lokalisiert

02.02.2017

Infolge der gegenseitigen Sanktionen zwischen der Europäischen Union und der Russischen Föderation, geltenden ab 2014, wurde der Import aus Deutschland, des außenwirtschaftlichen Hauptpartners Russlands in der EU, im Jahr 2015 nur auf dem Kraftverkehr im physischen Ausdruck um 19,6% im Vergleich zu 2014 verringert. Laut Angaben der Russisch-deutschen Außenhandelskammer wurde der deutsche Export zu Russland etwa um 40% (bis zu 21 Milliarden Euro) im Geldäquivalent verringert.

Einige deutsche Unternehmen haben den russischen Markt verlassen, aber viele aus der gebliebenen setzen fort, hier ihre Anwesenheit zu entwickeln, die Strategie der Produktionslokalisierung wählend.

Laut der Forschung der Gesellschaft EY wünschen 80% der deutschen Konzerne nicht auf die Pläne bezüglich des russischen Marktes zu verzichten und beginnen oder erweitern die Produktion auf dem Territorium Russlands. Als Beispiele kann man solche Firmen wie (Gefriertechnik-Produktion), Bionorica (Pharmazie), Siemens oder Claas (die Produktion der Landtechnik) aufführen.

Nach der Information vom außerordentlichen und bevollmächtigten deutschen Botschafter in der Russischen Föderation Herr Rüdiger von Fritsch war der Umfang der Investitionen aus Deutschland zu Russland in der ersten Jahreshälfte 2016 um 50% höher, als für die entsprechende Periode des vorigen Jahres. Laut Angaben der Deutschen Bank sind die Direktinvestitionen der deutschen Gesellschaften zu Russland für die erste neun Monate 2016 bis zu 2,05 Mrd. Euro gestiegen.

Somit ändert sich die Ladekapazität der deutschen Außenhandelspartner nach die Struktur (von der der Fertigerzeugnisse auf die Ausrüstung und Materialien, Zubehör) und bewegt sich aus dem internationalen Logistikmarkt zu dem Inlandsmarkt Logistik aufgrund der Lokalisierung der Produktion in Russland.

Marketingabteilung TELS nach Angaben der Quellen: “Moskowski Komsomolez”, expert.ru, inosmi.ru


Alle Nachrichten