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Die juristische Versorgung bei TELS: «Die Partner sollen sich geschützt fühlen»

28.09.2012

Am 21. September 2012 fand in Minsk "der runde Tisch" des Juristischen Departements TELS statt. Die Juristen aller Abteilungen haben sich versammelt, um Erfahrungen auszutauschen, die allgemeine Vision auf die aktuellsten Fragen der juristischen Versorgung der Speditionstätigkeit zu generieren, die Basis für die Erhöhung des allgemeinen juristischen Niveau der TELS-Mitarbeiter vorzubereiten.

Natalja Krylowitsch, Leiterin des Juristischen Departements TELS: «Eines der wichtigen Ergebnisse aller unseren Veranstaltungen ist die juristische Schutzerhöhung unserer Partner – sowie der Kunden, als auch der Auftragnehmer. Das Unternehmen ist an der langfristigen Zusammenarbeit mit den Partnern interessiert, und dies ist nur in dem Fall möglich, wenn die andere Seite die Zuversicht hat, dass unsere Zusammenarbeit erfolgreich und sicher seitens der juristischen Versorgung ist».

Beim "Runden Tisch" werden die Themen betrachtet, die später in die Ausbildungsprogramme für die Unternehmensmitarbeiter aufgenommen werden. Kurz zu den wichtigsten Fragen:

-- Der CMR-Frachtbrief als Rechnungsbasis zwischen dem Frachtführer und dem Kunden.

Inwiefern das Original CMR für die Erstellung der Rechnungen notwendig ist? Die Schwierigkeiten mit der Versorgung der CMR-Originalen aller teilnehmenden Seiten. Die Praxis der Gerichte in verschiedenen Länder bei Betrachtung der Klagen. Der Unterschied in den Forderungen der dokumentarischen Versorgung der Speditionsdienstleistungen in verschiedenen Ländern und die Größe der Sanktionen für die Abweichung von den Forderungen.

Die Versicherung in TELS. Der zusätzliche Finanzschutz. Geschäftsversicherung. Die Güterversicherung als effektivste Versicherung bei Verlust und Beschädigung. Die Versicherungsbedingungen für die TELS-Kunden: Die vorteilhaften Tarife, die hohe Stufe der Zuverlässigkeit u.v.m. Die Versicherung der Finanzrisiken. Die Praxis der Versicherung der Finanzrisiken in der Russischen Föderation, Belarus und Europa.

Die Versorgung der Verpflichtungen mit den Vertrauenskrediten.

Die Arretierung der Ladung. Die Beachtung der Lastverteilung. Die Befestigungen der Ladung: Wer ist dafür verantwortlich? Die Praxis der Gerichte bei Betrachtung der Klagen über die Beschädigung der Ladung infolge von mangelhafter Befestigung. Die Arbeit mit den Kunden nach der Versorgung der qualitativen Befestigung der Ladungen. Die Beachtung der Waagebelastungen: «gesetzmäßig antwortet der Frachtabsender, und in Wirklichkeit leidet der Frachtführer».

Die rechtliche und prozessuale Lage des Spediteurs in der Russischen Föderation. Der Spediteur oder der Vermittler: Der rechtliche Beweis des Status des Spediteurs vor den Steuerbehörden. Die Schwierigkeiten im Schutz der Interessen des Spediteurs in der Russischen Föderation juristisch betrachtet. «Die Versenderquittung» und "die Vollmacht" für den Frachtfahrer: die juristischen Normen und die reale Praxis.

Der Frachtführer in der Speditionstätigkeit: Die Hauptprobleme. Die Widersprüche in der Gesetzgebung und der gerichtlichen Praxis. Die Überforderungen (Extrawünsche) der Kunden trotz den normativen Akten. Die Rechtmäßigkeit der Ausgabe der Vollmacht vom Spediteur an den "fremden Fahrer". Die Vereinbarung der Kundenbedingungen mit dem Frachtführer.

Das Ergebnis der durchgeführten Veranstaltung ist die angesammelte Wissensbasis, die vieles aus dem juristischen Wissen und der Praxis der Speditionsarbeit akkumuliert.


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