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Europa reduzierte den Import bestimmter Warengruppen

01.11.2013 Im ersten Vierteljahr 2013 betrug der gesamte Frachtumsatz aus den EU-Ländern der Zollunion im Straßenverkehr 2 018 000 Tonnen. Das ist 10,6% weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum. Nach der Analyse des Aktienhandels wurde die Reduzierung des Frachtumsatzes durch die abnehmenden Importe von Mineralölprodukten in die EU verursacht.

Im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum wird in diesem Jahr ein total anderes Handelsszenario  beobachtet. Laut Eurostat 2012 erhöhten sich die Frachtimporte aus der Zollunion im Straßenverkehr wegen der wesentlichen Zunahme der beförderten Mineralölprodukten. Während die Importe von Mineralölprodukten im ersten Halbjahr 2012 mit schnellen Schritten sanken,   hätte das Volumen von Straßentransporten in die EU deutlich geringer werden können.

Die Anzahl von Öltransporten im Straßenverkehr halbierte während des Jahres 2013. Laut der Gesamtstatistik für das erste Vierteljahr gibt es der rücklaufende Trend in Frachtimporten, was vom starken Rückgang im Frachtumsatz von Ölprodukten beeinflusst wurde. 

Was landwirtschaftliche Produkte (inkl. Holzwerkstoffe) angeht, hat sich das Volumen der Fahrzeugtransporte aus der Zollunion in die EU um 16,1% im ersten Vierteljahr 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erhöht. Die weltgrößten Importeure von landwirtschaftlichen Produkten sind Finnland (306 000 Tonnen), Deutschland (96 000 Tonnen), Polen (56 000 Tonnen) und Litauen (37 000 Tonnen).

Im ersten Quartal 2013 (im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) sind die Straßentransporte von Metallerzeugnissen aus der Zollunion in die EU um 20% gestiegen, was eine weitere  größte Warengruppe in Vertriebskanälen ist. Die Liste von Staaten, die sich mit den Importen von Metallerzeugnissen beschäftigen, sind Deutschland (131 000 Tonnen), Polen  (32 000 Tonnen), Belgien (21 000 Tonnen), Litauen (19 000 Tonnen), Frankreich (17 000 Tonnen), Italien und die Tschechische Republik (16 000 Tonnen für jeden Staat).

In diesem Zusammenhang hat sich das Importvolumen von Industrieerzeugnissen in die europäischen Länder um 4% erhöht, was den gesamten rücklaufenden Trend nicht mehr beeinflusst. Der größte Industrie Importeuere im Straßenverkehr ist Finnland (232 000 Tonnen). Der Top 5 europäische Staat ist Deutschland (91 000 Tonnen), Polen (25 000 Tonnen), Italien (30 000 Tonnen) und Litauen (23 000 Tonnen).

Die Analyse von Eurostat widerspiegelt Daten für eine bestimmte Beförderungsart, die für den Transport zum angegebenen Bestimmungsort verwendet wird. Es kann vorkommen, dass einige Beförderungsarten in die Frachtbeförderung  einbezogen werden. Das gilt besonders für interkontinentale Lieferungen.



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