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Kriminalität auf den europäischen und russischen Straßen wird immer schlimmer

15.11.2016

In der letzten Zeit haben sich Verbrechen und Diebstähle von Gütern auf den internationalen Straßen deutlich gehäuft, was zu einer Tendenz geworden ist.

Laut den Angaben vom Innenministerium der Russischen Föderation hat die Anzahl der böswilligen Handlungen, die mit dem Diebstahl von Gütern in Russland verbunden sind, seit Anfang des Jahres 2016 vergleichbare Vorjahreswerte übertroffen. So wurden im ersten Halbjahr 2016 25 Raub-Fälle, 1371 Diebstahl-Fälle und 1095 Verbrechen festgestellt.

Bis zu 20% aller Delikte sind Diebstähle von Gütern, die mit LKW transportiert werden. Ganz oft kommt es zu den Diebstählen an den Bahnübergängen, wenn die Transportmittel stehen bleiben.

Die gefährlichsten Strecken in Russland sind im Moment solche Strecken wie M5 Ural, M7 Volga, M53 Novosibirsk-Irkutsk.

Immer häufiger werden die Fälle, wenn die Verbrecher zwischen dem Lieferanten und Empfänger von Gütern eindringen und die ganze Ladung stehlen.

Die Kriminalitätsstatistik der EU zeigt ebenfalls steigende Tendenz an, vor allem wegen den westeuropäischen Ländern wie z.B. Deutschland, Großbritannien, Niederlande, Belgien. Dabei erhöht sich die Anzahl von den Verbrechen, die von kriminellen Gruppen organisiert werden.

Bis zu 50% aller Diebstähle von Gütern innerhalb der EU passieren auf den offenen Parkplätzen.

Die beliebtesten Güter unter Dieben sind solche Waren wie Alkoholgetränke und Lebensmittel, Bekleidung und Schuhe, Tabakwaren, pharmakologische Produkte. Der Gesamtwert der gestohlenen Güter auf den europäischen Straßen beträgt jährlich über 8 Milliarden Euro.


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