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Logistik 4.0: alles kann sich in 2-3 Jahren stark verändern

28.02.2018

Karachun.jpgDer Sammelgüterabteilungsleiter Vladimir Karatschun berichtet, auf Teilnehmungserfahrung an zwei Logistikausstellungen in Deutschland und Polen 2017 beruhend, über einen der hervorragendsten Trends des Logistikdienstleistungsmarktes – eine rapiden Entwicklung von IT-Logistikprodukten. Worin diese Entwicklung besteht und welche Veränderungen der Logistikmarkt trifft, lesen Sie bitte in der Besprechung mit dem FG TELS Fachmann.

Vladimir, „vom Allgemeinen auf das Besondere“, wie können Sie die Entwicklung des IT-Bereiches in Logistik kennzeichnen? Welche Richtlinien zeigen die fachbezogenen Ausstellungen?

TRANSPORT LOGISTIC in München und TRANSPOLAND in Warschau haben eine rapide Entwicklung und eine aggressive Einführung in den Markt der Unternehmern gezeigt, die IT-Logistikprodukte anbieten. Die Ausstellung in Deutschland war dem Teilnehmeranzahl gemäß und der vorliegenden Fragenschwierigkeiten umfassender, und hat auch eine ganze Reihe der IT-Entscheidungen für Logistik getroffen.

Man kann hier drei Hauptrichtlinien nennen:

TRANSPORTBÖRSEN

Was bieten heute Transportbörsen an und wie entwickeln sie sich?

Transportbörsen entwickeln sich von den einfachen Plätzen, die Güter und Transport anbieten, zu den Verfahrensspitzenteilnehmern. Der Kundendienst auf solchen Plätzen verbessert sich und entwickelt sich weiter: Streckenaufarbeitung und Finanzabrechnungen werden automatisiert… Einige Transportbörsen betrachten die Lieferungsorganisation als eine neue Businessrichtung, große Logistikbedienungskräfte kaufen und entwickeln ihre eigenen Transportbörsen.

Alle Börsen kommen auf den Markt aggressiv vorwärts, streben sich danach, um den größeren Basis von Auftraggebern und Auftragnehmern zu gewinnen, um ihre Positionen zu verstärken. Sie bieten einen kostenlosen Eingang auf ihre Plätze an, mit der Aussicht auf Kundendienstmonetarisierung in der Zukunft.

Nur wenige Transportbörsen zeigen derzeit irgendwelche bedeutende wettbewerbsfähige Vorteile. Ich habe nur zwei-drei Börsen von der ganzen vorliegenden Börsenreihe hervorgehoben: einige arbeiten ein Güterstapelangebot mit automatisierter Streckeplanung aus; andere schlagen günstige Bedingungen der Finanzsicherheiten vor. Keine darunter können doch ihre Vorteile in vollem Maße durchführen, da es kein Sicherungsverfahren des Gutsvorhandenseins zum Zeitpunkt der Bieters Annahme gibt.

Wie schnell und stark werden die Transportbörsen den internationalen Logistikmarkt beeinflussen?

In erster Linie beeinflussen die Börsen den Markt in den Regionen, wo sie umfänglich fungieren können – meistens, innerhalb eines Landes und in einigen Richtungen internationaler Beförderungen. Ihre Entwicklung kommt fortschreitend vor: im Zuge der Eröffnung von regionalen Büros gewinnt die Börse in der neuen Region mehr an Bedeutung – von einem Tenderplatz ohne Besonderheiten, „Gags“ und Vorteile bis zu einem vollwertigen Bedienungspartner.

Jetzt gibt es aber keine Voraussetzungen, dass irgendwelche Börse in der nahen Zukunft ein ganz neues Niveau mit dem Angebot ihrer Funktionenvielfalt erreicht. Die größte Gesellschaft in diesem Bereich ist heute in 12 europäischen Ländern wesentlich vertreten, die anderen arbeiten im Inlandsmarkt eines Landes aktiv, manchmal bedienen sie auch Beförderungen nach anliegenden Ländern. Außer ihren Regionen sind sie einfache Handelsplätze.

Der Eintritt in die Märkte der Länder der Eurasischen Wirtschaftsunion nimmt für große Transportbörsen keine vorrangige Stelle: erstens, ist der europäische Markt aufnahmefähiger und für die Entwicklung geeigneter; zweitens, ist die Entwicklung der Ostrichtung durch den Mangel an Fachleuten und Sachverständigen, die sich mit diesen Vorschlägen in den Ländern der Eurasischen Wirtschaftsunion und Asien befassen könnten, begrenzt.

LOGISTIKAUTOMATION

Welche Aussichten können die IT-Produkte für Logistikautomation erschließen? Wie wichtig und gefragt werden die Softwarelösungen von Außenauftragnehmern für die Bedienungskräfte des Logistikmarktes?

Die Tätigkeit eines internationalen Beförderers, der den Transport mit allen Transportarten organisiert, - ist ein großes und schwieriges Verfahrenssystem. Gerade deshalb gibt es auf dem Markt nicht und ist nicht zu erwarten ein umfassendes Erzeugnis der Logistikautomation, das die Bedürfnisse der meisten Marktteilnehmer befriedigen kann. Größere Aussichten haben die „Nischenprodukte“, die einzelnen Strecken der Logistikverfahren qualitätsvoll automatisieren.

Die Automation der ganzen Tätigkeit mit eigenen Kräften ist für ein großes internationales Logistikunternehmen eine zu komplizierte Aufgabe, die unbegründet große Ressourcen bei Hochrisikos eines nicht besonders qualitativen Ergebnisses fordert. Wir unterhalten uns oft mit vielen unseren Fachkollegen, die große europäische Logistikgesellschaften vertreten, - alle besprechen den Kauf von Nischen-IT-Entwicklungen mit Integration zu einem einheitlichen System. Die eigene Erfahrung der Untersuchung von angebotenen IT-Produkten bestätigt die Aussichten solcher Entscheidung.

Uns hat, z.B., ein Softwareprodukt gefallen, das sehr gut zu unseren Verfahren für den Transport von Sammelgütern (und nicht nur sie) passt und relativ geringe Ausgaben für seine Verteilung verlangt. Dieses Produkt hat auch die Einheit CRM. Die Entwickler präsentieren ihr Produkt als eine komplexe Automationslösung. Tatsächlich sehen wir, dass ihre CRM-Einheit uns genau nicht passt, und, wenn wir dieses Produkt für Transportautomation benutzen, dann müssen wir eine CRM-Einheit von einem anderen Entwickler einsetzen.

Und wie zuverlässig das Informationssystem wird, das von einigen Produkten verschiedener Entwickler bestehen wird?

Die IT-Firmen verstehen selbst diese Situation sehr gut, darum verwenden sie in ihren Entwicklungen allgemeine universelle Protokolle des Informationsaustausches, die ihre Entscheidungen mit anderen Informationsprodukten integrieren lassen.

Auf solche Weise, geht der IT-Lösungen-Bereich den Weg, wenn man mittels der angebotenen Produkte: a) eigene Ebenen für die Arbeit mit Auftraggebern und Auftragnehmern schaffen kann; b) mit Informationssystemen ihrer Handelspartner integrieren kann; c) in auf dem Markt vertretenen Transportbörsen eindringen kann.

Ausgehend von der Entwicklungsgeschwindigkeit des IT-Bereiches und dem Interesse von Marktteilnehmern nehme ich an, dass ein evolutionärer Sprung in dem Automationsniveau der Logistikbedienungskräfte schon in den nächsten 2-3 Jahren passiert.

„SMART“ Ausrüstungen

Was verstehen Sie unter „Digitalisierung“ des Verfahrens und der Ausrüstungen?

Der wissenschaftliche und technische Fortschritt führt dazu, dass die Neuerfindungen in den Bestand von Logistikausrüstungen aktiv eingeführt werden. „Smart“-Behälter und Anhänger sind mit Sensoren ausgestattet, die die Umgebungs-und Güterparameter messen, die Information von den Gegenständen im Umfeld ablesen können.

Neben einer wirklichen Verbesserung der Gebrauchseigenschaften von Gütern und Dienstleistungen entfällt ein Anteil dieses Prozesses auch auf das Vertriebsaufheben. Das Marketing erfordert das Entstehen von Neuheiten, die Informationsanlässe für die Gütereinführung müssen geschafft werden. Diese Tatsache stimuliert ihrerseits die Nachfrageveränderung, da die Auftraggeber und Kunden einige von ihren Hersteller „aufgebauschte“ Neuheiten bei dem Kauf von Waren und Dienstleistungen in die Liste bedeutsamer Bestimmungen aufnehmen. Und wenn ein Sattelanhänger in irgendwelchen technischen Daten von demselben eines Wettbewerbers zurückbleibt, so wird es der Firma schwerfallen, ihn zu verkaufen, sogar wenn dieser neuer „Know-how“ in den laufenden Gegebenheiten noch nicht besonders angewandt wird.

KOMMUNIKATIONSEVOLUTION

Was „der Evolution in dem Kommunikationsbereich zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern“ angeht, so welche Veränderungen trifft man hier?

In zahlreichen Unternehmern wechseln sich Generationen ab, Nachwuchskräfte werden eingestellt; sie schätzen den Kauf von Logistikdienstleistungen etwa anderen Kriterien nach. Überspitzt, ist ein guter Auftragnehmer für einen solchen jungen Person nicht nur ein zuverlässiger Beförderer, sondern auch ein schönes Applikationsprogramm auf sein Smartphone. Und die Transportbestellung stellt dann eine Applikation mit der Taste „Befördern“ vor, mit einer geringstmöglichen Kommunikation in Arbeitsfragen, Onlineinformation und einem computergestützten Bericht von den Ergebnissen.

Die HR-Leiter deutschen Großunternehmer besprechen aktiv, wie man die Verhältnisse mit Arbeitskräften der Generation „Y“ aufbauen müssen, ihre Loyalität und Wirksamkeit gleichzeitig gewährleisten müssen. Diese Generation unterhält sich ganz anders, und um sie hinzuziehen und einzuhalten, braucht man die für sie gewöhnliche Kommunikationsumgebung zu schaffen.

Das alles beflügelt die Marktteilnehmer zu einer schnellmöglichsten Automation ihrer Tätigkeit und zum Eintritt in die allgemeine Informationsumgebung mit ihren Handelspartnern.

In Logistik sind die Nervennetze erschienen, die an der Bildung von günstigen Logistikketten teilnehmen, die Ratenhöhe voraussagen, die Information im Globalraum analysieren. Die robotergestützten Technologien sind schon dazu fähig, dass sie die Eingangsinformation in jedem Format (als Text, Stimme, Bild) ablesen, sie bearbeiten und Angebote für Kunden machen können. Im Allgemeinen aber versteht das Business noch nicht bis zum Tz, wie man diese Technologien in Arbeits-und Logistikverfahren benutzen kann.

Wie wird das Logistikgeschäft in einigen Jahren?

Fortsetzung folgt…

In dem zweiten Teil der Besprechung wird die Rede von einer unerlässlichen Aufbesserung der Arbeitstransparenz von Logistikbedienungskräften und damit verbundener Kostenminderung der „einfachen“ Beförderungen, Veränderungen in Verkaufsverfahren, dem Mangel an Fachleuten für Marktentwicklung u.a. gehen


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