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„Platon“: in Russland – wächst, und in Finnland wird überhaupt nicht …

09.02.2017

Die russische Regierung hat die geplante vom 1. Februar 2017 Erhöhung des Transporttarifes für die Fahrt von LKWs auf Bundesstraßen im System „Platon“ verschoben und das Datum und die Größe der nächsten Erhöhung festgestellt: am 15. April erhöht sich der Fahrpreis bis 3,06 Euro pro Kilometer (der laufende Wert bildet 1,53 Rubel/km).

Die Erhöhung der Fahrkosten auf den russischen Straßen wirkt in erster Linie auf der Rentabilität der innerrussischen Beförderungen „auf dem langen Arm“ aus. Ebendeshalb werden die Protestaktien der russischen Träger, die das System „Platon“ überhaupt aufzuheben fordern, fortgesetzt. Im internationalen Frachtverkehr aus Europa in die nahen russischen Regionen ist diese Erhöhung bedeutend nicht zu merken.

„Die Fahrt auf die Landstraßen im System „Platon“ wird sich verteuern, aber auf den Transport aus Europa in den nahen Regionen Russlands wirkt dies nicht bedeutend ein: bis zu Moskau wird der Beförderungswert etwa um 10 Euro zunehmen, - kommentiert Direktor TELS CARGO Andrew Abragimovich. – Stärker werden das diejenige fühlen, die die Ladungen auf lange Strecken befördern“.

Nach Meinung des Experten, für die großen Beförderer enthält die Einführung des Systems „Platon“ in Russland auch einige „Pluspunkte“ – die Beförderungen sind mehr durchsichtig geworden: es ist schwieriger geworden die „grauen“ Schemen für den Transport zu verwenden , womit sich in der Regel die zahlreiche kleine Träger beschäftigen, bildend dabei die Preiskonkurrenz den gewissenhaften Marktteilnehmern.

Jedoch auf dem Hintergrund der ungünstigen Wirtschaftssituation in Russland sind alle Lösungen, die die Rentabilität der Beförderungen verringern und die Selbstkosten der Produktion für den Endverbraucher vergrößern, immer schmerzhaft und fordern eine ausgewogene Behandlung.

Auf diesem Hintergrund ist es sehr bemerkenswert die Nachricht darüber, dass das Ministerium für Verkehr und Kommunikation Finnlands, im Gegenteil, das Projekt der Entwicklung des Systems der gebührenpflichtigen Autobahnen in der Republik eingefroren hat. Es wurde geplant, dass der Übergang zu den gebührenpflichtigen Autobahnen bei dem gleichzeitigen Verzicht auf einige Steuern, wie zum Beispiel - die Verkaufsteuer auf das neue Auto, durchführen wird. Das Projekt war der heftigen Kritik von allen Seiten untergezogen: sowohl der herrschenden Koalition, als auch der Oppositionsparteien. Somit bleibt im Land die aktuelle Lage „der Status quo“: die alten Steuern bleiben, aber das Projekt ähnliches dem russischen „Platon“ - der Schaffung einer staatlichen Gesellschaft, die sich mit der Bedienung der finnischen Straßen beschäftigen würde und die Gebühren für ihre Nutzung erheben würde – ist auch abgelehnt.

Marketing-Abteilung TELS, unter Ausnutzung der Daten der Ressource asmap.ru


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