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Projekt: 89 Abfahrten aus Frankreich, Belgien und Polen nach Belarus

15.02.2016

1.jpgIn der Periode von August bis Dezember 2015 hatdie Unternehmungsgruppe TELSein Großprojekt für die Lieferung von Ausrüstung für die Modernisierung des Erdölverarbeitungswerks in der Republik Belarus verwirklicht.

Insgesamt wurden 89 Abfahrten aus Frankreich, Belgien und Polens organisiert.

Julija Ivanova, die Leiterin der Abteilung von Projekt- und Sperrguttransporte:

Der Erdölverarbeitungszweig ist ein der Wirschaftsbereiche, wo wir schon vielmals die komplizierte Transporte von Projektfrachten für unsere Kunden verwirklichten.

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Das vorliegende Projekt unterschied sich dadurch, dass es notwendig war, im Laufe von 4 Monaten die zahlreiche Abfahrten, vielfältige nach der Funktionalität und der Ausrüstungsgrößen aus drei europeischen Ländern mit der Versorgung von allen begleitenden Dienstleistungen zu organisieren. 

Natürlich musste man eine ausreichend große Reihe von organisatorischen Fragen im Laufe des Lieferprozesses zu entscheiden:

Eine große Überraschung für uns wurde die Schließung der Zollabvertigungsstelle, wo wir schon vom Anfang des Projektes ungefähr 30 Lastzüge ausgestellt haben.Der Absender hat darüber nicht sofort erfahren, und sogar an der polnisch-belarussischen Grenze wusste man über die Schließung dieser Zollabvertigungsstellenicht - die Fahrzeuge wurden weiterhin an die Zollabvertigungsstelle, der nicht mehr arbeitete, gerichtet.Wir mussten schnell auf diese komplizierte Situation durch den Ersatz vonZollabvertigungsstelle und durch die Lastzügeumleitung reagieren.

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Die andere Besonderheit des Projektes: 

Die aus Polen gelieferte Ladungen waren sehr unstandardmässig (in Bezug auf Befestigung, Beschreibungen für die Dokumentenausfetigung etc.). So mussten wir unseren Mitarbeiter für die Kontrolle des Beladungsprozesses und der Ausfertigung von Begleitpapiere an den Lieferbetrieb delegieren. Auf solcher Weise haben wir alle mögliche Risikos ausgeschlossen.

Auch sind einige Frage im Laufe des Lieferprozesses von Sperrgüter entstanden. Die Ladung mit der Breite 4,7 Meter kann man aus der EU auf das Territorium der Republik Belarus nur durch den Grenzübergang «Kamenny log» einführen. Allerdings wurden plötzlich auf einem Abschnitt der angelegten Reiseroute die Straßenarbeiten begonnen. Man musste dringend eine Ausweichroute vereinbaren und anlegen.

Es entstanden auch andere komplizierte Arbeitsfragen, aber unsere Verpflichtungen vor den Kunden waren rechtzeitig erfüllt.


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