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Fahrbare Sondertechnik geliefert aus Weissrussland nach Afrika

11.01.2016

Im November 2015 hat die Abteilung für Projektspedition der Unternehmensgruppe TELS aus Weissrussland nach Afrika spezielle Ladung geliefert: der Tankwagen und fahrbare Werkstatt mit Ausrüstung.

Um Logistikschema zu optimieren, wurden diverse Liefervarianten durch Häfen in Baltikum,in der Ukraine, sowie EU ausgearbeitet. Am kostengünstigsten war die Variante, die Ladung mit dem Tieflader nach den Hafen in Hamburg (Deutschland) zu bringen, danach - Seetransport bis zum Hafen Conakry (Guinea).

Da die TELS-Mitarbeiter genügend Erfahrung im Export von solcher Technik haben, haben sie alle möglichen Komplikationen mit den Ladungen in Deutschland berücksichtigt und vorher entsprechende Vorbereitungsmassnahmen durchgeführt:

  • Beweise vorbereitet, dass diese Ausrüstung nicht waffenisiert wird; 

  • den Versender eingewiesen, wie Technik richtig vorbereitet werden soll, damit der deutsche Zollamt ohne Probleme es aus EU rauslässt.

Im Hafen Hamburg wurden noch extra Behälterreinigungsmassnahmen organisiert, was nach dem europäischen Gesetz für solche Sondertechnik erforderlich ist.

Aber trotzallem sind einige Probleme entstanden...

Der zweite LKW ist am späten Abend in den Hafen angekommen. Die Entladung hat unserer Fahrer gemacht. Und am nächsten Morgen haben die neuen Schichthafenarbeiter Alarm geschlagen - sie konnten die Technik nicht starten und haben beschlossen dass die Maschine kaputt ist.

Und nun musste unserer Fahrer in den Hafen zurückkehren und den deutschen Kollegen zeigen wie man solche Maschinen startet. Das Problem mit dem Motorstarten lag an den Besonderheiten der sowjetischen Technik. Man sollte ungewöhnliche Griffe durchführen, die den Hafenmitarbeiter nicht bekannt waren. 

Zum Schluss konnten die Ladungen zur vereinbarten Frist kundengerecht nach Guinea zugestellt werden. 


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